Ende April traf sich die Vereinigung ehemaliger Gemeindeammänner des Bezirks Kulm in der Residenz Falkenstein zum gemeinsamen Austausch.
Die Mitglieder der Vereinigung ehemaliger Gemeindeammänner des Bezirks Kulm treffen sich jeweils zwei Mal im Jahr zu einer ...
Ende April traf sich die Vereinigung ehemaliger Gemeindeammänner des Bezirks Kulm in der Residenz Falkenstein zum gemeinsamen Austausch.
Die Mitglieder der Vereinigung ehemaliger Gemeindeammänner des Bezirks Kulm treffen sich jeweils zwei Mal im Jahr zu einer Zusammenkunft. Diese steht unter dem Motto: Netzwerke und Kontakte pflegen. Zudem wird immer über ein aktuelles Thema oder einen Wirtschaftsbetrieb berichtet. Die Treffen finden im Frühling und im Herbst statt und immer in einer anderen Gemeinde. Die ehemaligen Gemeindeammänner dieser betroffenen Gemeinde organisieren dann den Anlass.
Die Frühlingszusammenkunft 2026 fand daher in Menziken statt. Da eines der brennendsten politischen Themen «Stand Langzeitpflege/Versorgungsregion Schwerpunkt Finanzierung» lautet, wurde die Versammlung passend in einer Pflege/Betreuungsinstitution organisiert. So traf man sich im Falkenstein zum gemeinsamen Austausch.
Die ehemaligen Behördenmitglieder wurden zuerst durch Helmut Würth vom Technischen Dienst in den «Untergrund» (Technikräume) entführt. Hier konnte man sich ein Bild davon machen, was es aus technischer Sicht braucht, um einen reibungslosen Ablauf in einem Altersheim zu garantieren.
Ursula Friedrich, die amtierende Frau Gemeindeammann von Menziken, begrüsste anschliessend die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Namen der Gemeinde und stellte die politische Gemeinde vor. Sie zeigte auf, was im Moment beschäftigt und wo die Herausforderungen für die Politik liegen.
Danach wurden die Teilnehmenden von Karin Faes (ehem. Grossrätin FDP Bezirk Kulm, Präsidentin Repla aargauSüd, der FDP Frauen Aargau und bauenaargau) zum Thema «Stand Langzeitpflege/Versorgungsregion, Schwerpunkt Finanzierung» auf den neuesten Stand gebracht. Man erfuhr, welches die Knacknüsse sind und was in der nahen Zukunft auf die Regionen zukommen wird.
Nach einem feinen Apéro, den der Falkenstein offeriert hatte, ging es zum gemütlichen Teil über. Die ehemaligen Gemeindeammänner haben dann die Möglichkeit, bei einem gemeinsamen Abendessen Kontakte zu pflegen. Natürlich ist das Essen, auf eigene Kosten, für das Gesellschaftliche ein wichtiger Teil.
Annette Heuberger