Am Freitag, 29. Mai bringen sich Leseratten in Stellung, um das Literaturschiff auf dem Hallwilersee zu entern. Es verkehrt heuer mit der Autorin Gabriela Kasperski, die für ihre Krimis mehrfach ausgezeichnet worden ist und Béla Rothenbühler, Autor des Romans «Polifon ...
Am Freitag, 29. Mai bringen sich Leseratten in Stellung, um das Literaturschiff auf dem Hallwilersee zu entern. Es verkehrt heuer mit der Autorin Gabriela Kasperski, die für ihre Krimis mehrfach ausgezeichnet worden ist und Béla Rothenbühler, Autor des Romans «Polifon pervers». Erstmals moderiert SRF-Redaktorin Britta Spichiger den Event der Seetaler Bibliotheken. Literaturschiff-Initiant Ulrich Suter hat nachgefragt.
Britta Spichiger, worauf freuen Sie sich am meisten?
Britta Spichiger: Auf den Austausch mit dem Publikum und den Autorinnen. Und auf die Fahrt mit dem Literaturschiff. Die Atmosphäre auf dem Wasser gibt Geschichten eine zusätzliche Dimension. Inspiriert vom Besprochenen und Gehörten, spürt man den Fahrtwind, blinzelt in den Himmel und lässt die Gedanken schweifen.
Ihr Lebensmittelpunkt liegt nicht im Seetal. Kennen Sie die Region?
Britta Spichiger: Leider nicht sehr gut, die Bielersee-Region ist mir vertrauter. Aber ich liebe Seen, bin gerne am und auf dem Wasser. Ich freue mich, den Hallwilersee kennenzulernen.
Was verbindet Sie mit der Literatur?
Lesen ist seit meiner Kindheit eine Leidenschaft! Ich habe englische und deutsche Literatur studiert und bin seit bald dreissig Jahren Literaturjournalistin. Es ist ein grosses Privileg, persönliches Interesse mit dem Beruf verbinden zu können.