Ein lieber Mitarbeiter wurde aufgefordert, doch bitte bei seiner handwerklichen Arbeit beide Hände zu gebrauchen. Die Antwort war: Das geht nicht, ich kann nur einhändig arbeiten, in der anderen Hand muss ich die Zigarette halten. Kurz Zeit später wurde, nach vorangehender Info, ...
Ein lieber Mitarbeiter wurde aufgefordert, doch bitte bei seiner handwerklichen Arbeit beide Hände zu gebrauchen. Die Antwort war: Das geht nicht, ich kann nur einhändig arbeiten, in der anderen Hand muss ich die Zigarette halten. Kurz Zeit später wurde, nach vorangehender Info, mündlich und schriftlich ab sofort ein absolutes Rauchverbot während der Arbeit verhängt.
Weisungen und Änderungen in einem Betrieb sind nötig und müssen respektiert werden. Die Alternative ist, den «Verein» zu verlassen. Ob Massnahmen richtig oder falsch sind, sei jedem persönlich überlassen.
Im Fussball müssen Spielchen wie «Schwalben», verbale unanständige Schikanen und übertriebenes Liegenbleiben leider durch Regeln eingedämmt werden. Die kindliche Aussage «der Andere hat auch», nützt niemandem und ist sinnlos. Jedes Vergehen gegen die Regeln ist und bleibt ein Einzelfall und folglich ist auch das Strafmass individuell.
Übrigens, parteiische Ausbilder und Chefs hat es schon in der Schulzeit gegeben. Warum sind jetzt die Kommentare in den Medien und im Volk auf der Strasse täterschützend? Der Spieler hat einen gewaltigen, naiven Fehler begangen. Nach meiner hypothetischen Einschätzung mit gravierenden Folgen! Ich bin kein Fussballexperte, aber die Facts sind doch klar, oder?
Max Eichenberger, Burg