Kürzlich massen sich Mitglieder der SLRG Hallwilersee bei einem Wettkampf in Brugg mit den schnellsten Rettungsschwimmern Europas.
(Eing.) Das diesjährige SpeedLife-Saving fand im Hallenbad Brugg statt. Die SLRG Hallwilersee startete mit zwei Teams, die jeweils ...
Kürzlich massen sich Mitglieder der SLRG Hallwilersee bei einem Wettkampf in Brugg mit den schnellsten Rettungsschwimmern Europas.
(Eing.) Das diesjährige SpeedLife-Saving fand im Hallenbad Brugg statt. Die SLRG Hallwilersee startete mit zwei Teams, die jeweils aus acht Athletinnen und Athleten bestanden. Ein Team bestand jeweils aus vier Frauen und vier Männern.
Der Wettkampftag begann um 10 Uhr mit dem Treffen bei der Badi und der Auswahl der Badkappenfarbe. Nach dem Einschwimmen startete der Wettkampf. Die Athletinnen und Athleten mussten ohne grosse Pausen sechs Einzeldisziplinen und drei Staffeln absolvieren. Die kurzen, aber sehr schnellen Rennen waren anspruchsvoll.
Attraktives Wettkampfformat
Das Konzept des SpeedLifeSavings ist ebenso einfach wie spektakulär: Die offiziellen Hallenbaddisziplinen des Rettungsschwimmens – normalerweise für 50-Meter-Becken ausgelegt – werden auf 25 Meter halbiert. Gleichzeitig werden gewisse Ausführungsbestimmungen zugunsten von Tempo und Dynamik vereinfacht. Das Resultat: kurze, explosive Rennen, die Athletinnen und Athleten wie Publikum gleichermassen begeistern.
Anschliessend an den Wettkampf gab es ein gemeinsames Abendessen und die Siegerehrung. Das Team Hallwilersee 1 erzielte eine Top-10-Platzierung in der Gesamtwertung. Auch das Team Hallwilersee 2 erreichte mit dem 14. Platz eine gute Rangierung. Lino Gautschi schaffte es als Achter sogar in der Einzelwetung in die Top 10.
Lena Kerlein