(Eing.) Am 7. und 8. März fand an der Alten Kantonsschule Aarau das Finale der Schweizer Physik-Olympiade statt. 27 Jugendliche zeigten ihr theoretisches und praktisches Wissen. Wer am nationalen Finale der Physik-Olympiade teilnimmt, löst an einem Tag fast 7 Stunden lang knifflige ...
(Eing.) Am 7. und 8. März fand an der Alten Kantonsschule Aarau das Finale der Schweizer Physik-Olympiade statt. 27 Jugendliche zeigten ihr theoretisches und praktisches Wissen. Wer am nationalen Finale der Physik-Olympiade teilnimmt, löst an einem Tag fast 7 Stunden lang knifflige Prüfungen. Das klingt anstrengend – doch auch das gemütliche Beisammensein nach getaner Arbeit gehört zur Erfahrung.
Anna Ineichen, welche an der Kantionsschule Beromünster zur Schule geht, gewann eine Silbermedaille und darf nun an der Europäischen Physik-Olympiade in Schweden teilnehmen, welche im Juni stattfindet.
Anna Ineichens Lehrer erzählt, die Schülerin sei von selbst auf ihn zugekommen mit der Idee, an der Physik-OIympiade teilzunehmen. Gute und interessierte Schüler können aber auch zurückhaltend sein bei der Teilnahme, erklärt der Rektor der Kanti Beromünster, Marco Stössel, da diese oft mit verpassten Schultagen einhergehe.
«Ich finde es lässig, dass sich bei der Physik-Olympiade Leute mit gleichen Interessen finden und sich einfach verstehen, dieser Umgang miteinander ist cool», so Nina Fernandez. Die Physiklehrerin hat das Finale an der Alten Kanti Aarau mitorganisiert. Der Rektor der Alten Kanti unterstütze die Olympiaden in Physik und anderen Fächern und mache es daher auch möglich, dass sie am Wochenende das Schulhaus für so einen Anlass nutzen könne. Die Preisverleihung fand in der Alten Kantonsschule Aarau statt.