Kürzlich las ein Solarfachmann etwas über die Effizienz der Windkraftanlagen im Schweizer Mittelland. Da war von durchschnittlich 15% über die Jahre zu lesen. Schliesslich gibt es im Hochsommer während langen sonnigen Hochdruckgebieten die ausgedehnten Windflauten. Das brachte ...
Kürzlich las ein Solarfachmann etwas über die Effizienz der Windkraftanlagen im Schweizer Mittelland. Da war von durchschnittlich 15% über die Jahre zu lesen. Schliesslich gibt es im Hochsommer während langen sonnigen Hochdruckgebieten die ausgedehnten Windflauten. Das brachte den Querdenker auf die naheliegende Idee, Windkraftwerke mit Solarpanels auszustatten. 1. Die Flügel beidseitig, 2. Den Turm rundum und 3. Hinter dem Maschinengehäuse ein senkrechtes Segel mit beidseitigen Panels, das gleichzeitig mithelfen würde, den Turm in die richtige Stellung zu drehen.
Ausserdem müsste geprüft werden, die Rotorblätter grossflächiger zu gestalten und ev. die Blattzahl zu erhöhen, sofern das technisch Sinn machen würde. Für die lichtabgewandte Seite des Turms würde ein verstellbares Spiegelsystem auf der Schattenseite, z.B. am Waldrand gebaut, um dem «Schattenstrom» zusätzlich Schub zu verleihen.
Nun kann man gespannt sein, ob ein CEO oder ein Firmenbesitzer der Solarbranche die Idee gut findet und sie umsetzt. Vielleicht verkauft er diese dann auch noch als die seine! Das wäre dann der Normalfall und vielleicht auch noch der Glücksfall für die Windkraft-Enthusiasten. Nun kann man neugierig sein, ob die drei Stierenberg-Windkraftanlagen als erste weltweit bei Wind und Flauten der Energiewende auf die Beine helfen.
Vielleicht findet Priska Wismer hinter dem Stierenberg die Idee so genial, dass sie die Planung sogar ändert.
Martin Frey, Reinach, grosser Energiesparer