Die letzte Runde vor der Winterpause brachte gerade mal sechs Punkte für die Teams aus unserer Region. Nur Menzo Reinach und Seengen siegten.
Dem FC Kölliken konnte die frühe Führung durch Bagnibov nicht lange halten. Nach 11 Minuten glich der FC Rohr ...
Die letzte Runde vor der Winterpause brachte gerade mal sechs Punkte für die Teams aus unserer Region. Nur Menzo Reinach und Seengen siegten.
Dem FC Kölliken konnte die frühe Führung durch Bagnibov nicht lange halten. Nach 11 Minuten glich der FC Rohr aus und erzielte im Durchgang drei weitere Tore. Der SC Schöftland kassierte in Frick eine 3:0-Forfaitniederlage, weil die Schöftler aufgrund kurzfristiger Absagen nicht genügend Spieler aufstellen konnten. Für Beinwil am See endete die Hinrunde mit einer schmerzlichen 0:4 Heimniederlage gegen Rupperswil. Der FC Entfelden lag in Küttigen bis zur Pause schon 3:0 hinten, erzielte danach nur noch einen Ehrentreffer. Seengen legte in Othmarsingen zwei Tore vor, ehe das Heimteam ausgleichen konnte. Den Seetalern gelangen zwei weitere Treffer zum 3:4 Auswärtssieg.
Oftringen führt die Tabelle weiterhin klar an. Dahinter folgen Frick und Rupperswil, verfolgt von Zofingen und Entfelden. Menzo Reinach, Beinwil, Gränichen und Seengen liegen auf Mittelfeldplätzen. Schöftland 2 und Kölliken zieren das Tabellenende. Nun gehts in die wohlverdiente Winterpause. Die nächste Runde startet am 19. März 2027.
2. Liga: 10. Saisonniederlage
Der SC Schöftland bezog in Villmergen seine 10. Niederlage in dieser Spielzeit. Bis kurz vor Schluss war man noch dran, zwei späte Tore Villmergens besiegelten das 5:2 Endresultat. Damit geht Schöftland als Tabellenschlusslicht in die bis 19. März dauernde Winterpause.
3. Liga Frauen: Seengen mit Schlussspurt
Mit dem 4:2-Sieg Seengens über den FC Mutschellen haben sich die Seetalerinnen den vierten Rang zur Saisonhalbzeit gesichert. Die Frauen vom FC Muhen liegen nur vier Punkte dahinter auf Rang 6 und damit ebenfalls im Mittelfeld.
Für den SC Seengen geht die Saison am 21. März 2027 weiter. Das nächste Spiel der Mühelerinnen ist erst am 4. April.
Roland Marti