Weil das Kosten-Leistungsverhältnis nicht mehr stimmte, musste die Wandergruppe Hirschthal – sie steht unter der langjährigen Leitung von Rolf Senn – das Durchführen von Volkswanderungen aufgeben. Der Verein besteht aber weiterhin und hilft zahlreichen Vereinen ...
Weil das Kosten-Leistungsverhältnis nicht mehr stimmte, musste die Wandergruppe Hirschthal – sie steht unter der langjährigen Leitung von Rolf Senn – das Durchführen von Volkswanderungen aufgeben. Der Verein besteht aber weiterhin und hilft zahlreichen Vereinen bei der Organisation ihrer Events.
Auch wenn die Einnahmen aus den Volksmärschen heute fehlen, verzichtet Rolf Senn nicht auf eine Generalversammlung, die den Mitgliedern etwas bringt. Er sagt den Wanderfreunden der Wandergruppe Hirschthal damit auch Danke für ihren Einsatz während des vergangenen Jahres, mit Präsenten auf den Tischen und einem feinen Nachtessen. Vorab liess Rolf Roth, Zentralpräsident VSL EVG Schweiz, als Tagespräsident den Vorstand wiederwählen mit Rolf Senn, Präsident, Madeleine Senn, Kassierin, Daisy Gloor, Aktuarin, Werner Gloor, Beisitzer und Edi Matter, Streckenverantwortlicher. Hans von Allmen bleibt Rechnungsrevisor, unterstützt von zwei Ersatzleuten. Die Kasse schliesst mit einem kleinen Defizit ab, das Budget sieht ein wesentlich grösseres vor, kommen doch nur noch die Mitgliederbeiträge herein. Die Einnahmen aus Volksmärschen blieben grösstenteils aus. Der letzte Marsch in Hirschthal vom Mai 2025 verzeichnete zwar eine gute Teilnahme, blieb jedoch unter den Erwartungen. In seinem Jahresbericht zählte Rolf Senn jedoch auf, bei welchen Anlässen die Mitglieder überall mit Hand anlegten und damit «Wanderpunkte» für den Verein sammelten.
Ehrungen
Trotz verändertem Aufgabenkreis war nur ein einziger Austritt zu beklagen. Im Moment zählt der Verein 38 Mitglieder, davon sind 15 aktiv.
Hans und Isabell von Allmen machen seit 15 Jahren aktiv im Verein mit. Eine Zinnkanne soll sie an dieses Jubiläum erinnern. Seit 25 Jahren ist die Familie Gloor mit Daisy, Werner und Nicole dabei. Auch sie erhielten Erinnerungstrophäen.
Selbstverständlich konnte nach diesen Verhandlungen das viergängige Nachtessen aus der Küche des Restaurants Central in Holziken bei angeregten Gesprächen genossen werden.
Frieda Steffen