Nicht nur temperaturmässig, auch die Atmosphäre am Neujahrsapéro im Gemeindesaal Leimbach war herzlich und warm. So wurde gleich zu Beginn mit Freunden, Nachbarn und Bekannten aufs neue Jahr angestossen. In der Ansprache wies Gemeindeammann Hannelore Zingg-Hoffmann auf das ...
Nicht nur temperaturmässig, auch die Atmosphäre am Neujahrsapéro im Gemeindesaal Leimbach war herzlich und warm. So wurde gleich zu Beginn mit Freunden, Nachbarn und Bekannten aufs neue Jahr angestossen. In der Ansprache wies Gemeindeammann Hannelore Zingg-Hoffmann auf das erfreuliche Jubiläumsjahr 275 Jahre hin, welches die Gemeinde dieses Jahr feiern kann. «Unsere Gemeinde steht für Zusammenhalt, Engagement und Lebensqualität. Generationen vor uns haben mit Weitsicht, Fleiss und Mut das Fundament gelegt, auf dem wir uns heute befinden», sagte sie zufrieden. Nebst Freude, Herausforderungen und Visionen gab es aber auch einen Moment der Anteilnahme und Trauer. Hannelore Zingg-Hoffmann drückte ihr Mitgefühl für das Brandunglück in Crans-Montana aus, das sich in der Silvesternacht ereignete und die Schweiz zutiefst erschütterte. Sie bat die Anwesenden um einen Moment der Stille. Für Leimbach steht im neuen Jahr einiges auf dem Plan, nebst dem Jubiläum wird auch die vertiefte Prüfung einer Fusion mit der Nachbarsgemeinde Reinach weiter vorangebracht. Beim anschliessenden Apéro mit frischem Zopf in der Form «2026», der von Mirjam Hunziker liebevoll gebacken wurde, konnten die Leimbacherinnen und Leimbacher im familiären Ambiente ihre Gespräche vertiefen. Währenddessen einige Kinder die Gelegenheit nutzten, um sich ein wenig auszutoben. Hannelore Zingg-Hoffmann ist sich für das neue Jahr sicher: «Wenn wir weiterhin im Dialog bleiben und gemeinsam Verantwortung übernehmen, können wir das kommende Jahr mit seinen grossen Herausforderungen erfolgreich gestalten.» Dem sollte nichts im Wege stehen, schliesslich war die offene und herzliche Dorfkultur der Leimbacherinnen und Leimbacher auch am Berchtoldstag spürbar.
(Text und Bilder: Janine Flückiger)