Immer am Samstag vor dem 1. Advent findet der traditionelle Missionsbasar der reformierten Kirche Leutwil-Dürrenäsch statt. Darauf warten jeweils scharenweise Besucher, denn der Ansturm auf das Mittagessen und generell auf das Dabeisein ist nicht anders zu erklären. Schon ...
Immer am Samstag vor dem 1. Advent findet der traditionelle Missionsbasar der reformierten Kirche Leutwil-Dürrenäsch statt. Darauf warten jeweils scharenweise Besucher, denn der Ansturm auf das Mittagessen und generell auf das Dabeisein ist nicht anders zu erklären. Schon eine Stunde nach Türöffnung herrschte emsiges Treiben in der Mehrzweckhalle, in der das Mittagessen serviert wurde und die gwundrigen Besucherinnen den Verkaufsständen nachgingen, um sich ein passendes Stück aus der reichen Auswahl zu erhaschen.
(Eing.) In der vollbesetzten Halle spielte sich das gewohnte Programm ab, das die Besucherinnen und Besucher echt schätzen und den Basar für sie zum Erlebnis werden lässt. Die kulinarischen Momente, mit allem was das Herz begehrt, das legendäre Vermicelles und Backwaren aller Art zum Mitnehmen sprechen einen Teil der Gäste an. Die andere Hälfte verweilt immer wieder gerne an den ausgedehnten Verkaufsständen vom Creativ-Team, das wiederum ihre ganze Jahresarbeit zur Schau stellte und jedes Mal über die grosse Nachfrage staunen kann. Viel Beachtung finden immer wieder die ideenreichen Adventskränze.
Ein bewusster Programmteil blieb wiederum für die Jungmannschaft reserviert. Ihr wurde mit eigenen Kreationen die Möglichkeit gegeben, sich damit in Szene zu setzen und so Erfahrungen zu sammeln, damit die heranwachsenden Mädchen und Buben später ihre Unterstützung einbringen können. Es muss ja auch dafür gesorgt werden, dass die Traditionsveranstaltung in den nächsten Jahrzehnten weiterlebt und nicht stehen bleibt. Wie schön ist es doch, dass viele Kinder beim einfachen Glückspiel mitmachten, Kinderfilme sehen konnten und voller Begeisterung beim Kinderschminken mitmachten. Die eigene Waffelproduktion wurde zum Verweilmoment für die Jungen. Die Betreuungsecke für die Kleinen war sehr begehrt, weil sie sich in Sichtweite der Eltern in der Halle befand.
Spenden für die Institutionen
Dieses Jahr bekommen die zwei Missions-Hilfswerke «OpenDoors» und «Mission am Nil» je beachtliche Summen für die ausgewählten Projekte in Tansania und Nigeria ausbezahlt. Beide Organisationen wollen mit dem Geld die schulische Ausbildung in der Landwirtschaft und der Seelsorge fördern.