Das Angebot zum 5. Leerber Lichterzaubermärit war unwahrscheinlich gross. Neben den vielfältigen kulinarischen Köstlichkeiten war die Zahl der Stände mit kreativen, kunsthandwerklichen Gegenständen enorm. Spiele für Erwachsene und Kinder sowie besinnliche ...
Das Angebot zum 5. Leerber Lichterzaubermärit war unwahrscheinlich gross. Neben den vielfältigen kulinarischen Köstlichkeiten war die Zahl der Stände mit kreativen, kunsthandwerklichen Gegenständen enorm. Spiele für Erwachsene und Kinder sowie besinnliche Momente in der Kirche machten den Lichterzauber perfekt.
Auch der 5. Leerber Lichterzaubermärit, seinerzeit von Pfarrerin Christine Bürk ins Leben gerufen, vermochte, trotz behangenem Himmel und einzelnen Regenschauern zahlreiche Besucher aus nah und fern anzulocken. Der Duft von Gebratenem, köstlichen Suppen, Risotto und wärmendem Glühwein trug zur Jahrmarkstimmung bei. Spiele für Gross und Klein, der Kasperli, Kinderschminken, Päcklifischen und «Schokokuss»- (lies: Mohrenkopf) Schiessen, sowie die Ponies Gipsy und Fynn von Maja Hirt versprachen Spass und Spannung. Selbst die Ausstellung von Hansruedi Nideröst mit seiner Sammlung an Hug-Bildern darf an diesem Anlass nicht fehlen. Wer eine Auszeit bei wärmeren Temperaturen brauchte, fand diese, zusammen mit Kaffee und leckeren Torten, im Kirchgemeindehaus.
Die Seele baumeln lassen…
…war in der Kirche möglich. Zu jeder Stunde, von 13 bis 18 Uhr, trat eine andere Formation auf, begleitet von Kurzgottesdiensten. Zu Besuch waren ein Gospelchor, das Blockflötenorchester, das Seniorenorchester Aarau, die Zithergruppe, der Jodlerclub Reitnau und der Männerchor.
Frieda Steffen