An der Gemeindeversammlung in Schlossrued wurden zahlreiche Ehrungen ausgesprochen.
Lobende Worte wurden an Beat Neeser gerichtet. Er amtiert seit 36 Jahren als Stimmenzähler, «und er hört nicht auf!» Diese Tatsache sei eine Würdigung wert, denn bei ...
An der Gemeindeversammlung in Schlossrued wurden zahlreiche Ehrungen ausgesprochen.
Lobende Worte wurden an Beat Neeser gerichtet. Er amtiert seit 36 Jahren als Stimmenzähler, «und er hört nicht auf!» Diese Tatsache sei eine Würdigung wert, denn bei ihm hat immer alles gestimmt. Ein Arrangement wurde ihm und seiner Frau Margrit übergeben, das die beiden noch lange an diese Ehrung erinnern soll.
Respektable 30 Jahre steht Martin Goldenberger an der Spitze der Gemeinde Schlossrued und hat diese in all den Jahren massgeblich mitgeprägt. Das bedeute unter anderem, so Vizeammann André Windisch, 871 Gemeinderatssitzungen und 27’804 Protokolle, die sorgfältig gelesen werden mussten. Zusammen mit allen anderen Aufgaben eines Gemeindeammanns kommt ein ganz schönes Pensum zusammen. Genauso hier galt der Dank auch seiner Frau Marianne.
Abschied nehmen
Der Förster, Daniel Zehnder, hat 1991 die Nachfolge von Walter Neeser angetreten und tritt nun in den wohlverdienten Ruhestand. Er kümmerte sich vorerst um die Ortsbürgerwaldungen von Schlossrued und Kirchleerau. 1998 kamen Schmiedrued und Moosleerau dazu. Sieben Jahre später wurde der Forstverband gegründet, und ab 1. Januar 2022 gibt es nun den Forstbetrieb Suhrental Ruedertal, wo Daniel Zehnder zum stellvertretenden Leiter wurde, neben Urs Gsell. Neu liegt nun die Verantwortung für den Forstbetrieb in den Händen von Leon Gsell und Michael Jakob.
Frieda Steffen