Die Männerriege Pfeffikon freute sich die Reise anzutreten, welche sie eigentlich im Jahr 2020 geplant hatten, aber coronabedingt verschieben mussten.
(Eing.) Ende August war es soweit: Vier Tage Piemont wurden Realität.
Nach dem traditionellen ...
Die Männerriege Pfeffikon freute sich die Reise anzutreten, welche sie eigentlich im Jahr 2020 geplant hatten, aber coronabedingt verschieben mussten.
(Eing.) Ende August war es soweit: Vier Tage Piemont wurden Realität.
Nach dem traditionellen Frühschoppen im Café Eichenberger ging es für die zwölf Reiselustigen los Richtung Süden. Das Wetter war teils sehr regnerisch. So auch bei der Besichtigung des beeindruckenden Reisguts Tenuta Colombara, welches den weltbekannten Acquerello-Risottoreis produziert.Auf der Weiterfahrt wurde spontan eine Besichtigung und Degustation der Brennerei Mazzetti in Altavilla ins Programm eingebaut. Anschliessend fuhr die Gruppe nach Asti ins zentral gelegene Hotel Lis. Ein erstes typisch piemontesisches Nachtessen im Restaurant Campanero rundete den ersten Reisetag ab.
Am Freitag war eine rund 50 Kilometer lange E-Bike-Tour angesagt. Bei idealem Velowetter absolvierte die Männergruppe die «Barolo Rosso»- Rundtour, welche durch wunderbare Weinberge, über Hügel, durch Täler und schöne Dörfer vorbei an beeindruckenden architektonischen Sehenswürdigkeiten führte.
Dank dem Apéro in La Morra und dem Mittagessen in Barolo war auch für das leibliche Wohl gesorgt. Eine Pizzaschlacht im Restaurant Vicolo Battisti rundete den zweiten Reisetag ab.
Am Samstag fuhren die Männer mit dem Kleinbus wiederum nach Alba. Dort besuchten sie den bekannten grossen Samstagsmarkt, schauten gleichzeitig die Altstadt an und gönnten sich nach den Besichtigungsstrapazen ein feines Mittagessen in der Osteria La Piola. Ein Aufenthalt im Piemont ohne Weindegustation – ein No-Go! Deshalb führte die Reise weiter zum Weingut «Cantine Sant’Agata», wo Franco Cavallero die Gruppe durch seinen Weinkeller führte. Die kurze Rückfahrt nach Asti war – wenig überraschend – äusserst lebhaft.
Alles Schöne hat ein Ende und so brach mit dem 31. August auch bereits der Rückreisetag an. Nachdem die Männer ein viertes und letztes Mal ihre Bäuche am reichhaltigen Frühstücksbuffet vollgeschlagen hatten, führte sie die Heimreise vorbei an Turin und durchs schöne Aostatal. Die Männerriege Pfeffikon, mag der Name auch etwas «altbacken» klingen, hat wieder einmal gezeigt, dass es ein aktiver, lebhafter, inzwischen 45-jähriger Verein mit einem reichhaltigen Jahresprogramm voll mit Sport, Spiel, Spass und Geselligkeit ist.