feierte den 777. Geburtstag. «Warum dieses Fest nicht mit einem Klassentreffen verbinden?», fragte sich Mario Meier und ergriff die Initiative.
st. Es wurde ein frohes Wiedersehen, zu welchem Mario Meier zusammen mit einer Mitschülerin eingeladen hatte. Was ...
feierte den 777. Geburtstag. «Warum dieses Fest nicht mit einem Klassentreffen verbinden?», fragte sich Mario Meier und ergriff die Initiative.
st. Es wurde ein frohes Wiedersehen, zu welchem Mario Meier zusammen mit einer Mitschülerin eingeladen hatte. Was eignet sich besser dazu als die 777-Jahrfeier der Gemeinde. Das Festzelt ist vorhanden, die Gelegenheit zum gemeinsamen Mittagessen ist auch gegeben. Die Mitschüler mussten nur noch kommen – und sie kamen. Von den 32 Ehemaligen sind über 20 erschienen, teils von weit her gereist, zum Beispiel aus Spanien. Mario Meier liess es sich nicht nehmen, die Schar ein bisschen zu foppen, indem er als Hippie verkleidet, mit langen Haaren und Stirnband erschien. Sogar ein T-Shirt aus seiner Schulzeit hat er dazu ausgegraben, das allerdings – nicht in der Breite!!! sondern in der Länge – nicht mehr ganz reichte.
Lockere Zusammenkunft
Bei Kaffee und Gipfeli begrüsste Mario Meier – dann wieder in seiner heutigen, «seriösen» Aufmachung – die Anwesenden und holte einige Reminiszenzen hervor. Unter anderen durfte er die ehemalige 1.- und 2.-Klasslehrerin, Elsa Hunziker-Morgenthaler, begrüssen, die damals, vor 37 Jahren, als blutjunge Lehrerin mit diesen Klassen Sporen abverdiente. Offenbar waren Marios Noten in den Hauptfächern nicht besonders gut. Im Betragen dürfte es sogar mal ein «genügend» abgesetzt haben. Aber in der der Sparte «Ordnung» kriegte er Höchstnoten, die er auch voller Stolz der Lehrerin zeigte. «Na ja, wenn das so ist, dann hast du es wohl verdient», meinte sie.
Rein in die Festgemeinde
Nach dem gemeinsamen Mittagessen beim Bio-Bauern – und trotzdem nicht vegan – haben die ehemaligen Kirchleerauer Schülerinnen und Schüler das Fest auf eigene Faust, teils alleine, teils in Grüppchen, erkundigt und konnten sich an zahlreichen Begegnungen zum Thema «Weisch no?» erfreuen.