Kürzlich begab sich die Männerriege Zetzwil auf die Reise ins Neuenburgerland. Dabei machten sie tierische Bekanntschaften und erhielten spannende Einblicke in die Asphaltminen bei la Presta.
(Eing.) Auf ihrer Reise bewältigten die 16 Turner bei der Wanderung ...
Kürzlich begab sich die Männerriege Zetzwil auf die Reise ins Neuenburgerland. Dabei machten sie tierische Bekanntschaften und erhielten spannende Einblicke in die Asphaltminen bei la Presta.
(Eing.) Auf ihrer Reise bewältigten die 16 Turner bei der Wanderung einen steilen Anstieg, der schliesslich mit dem Picknick und einem Bier bei La Grand Vy belohnt wurde. Au dem Weg zum Ferme du Soliat hatte die Gruppe genügend Zeit, das Neuenburger-Wahrzeichen, den Creux du Van, sogar mit zutraulichen Steinböcken aus nächster Nähe, zu bestaunen.
Mit den Vereinsbussen ging es dann nach Couvet, wo im Hotel der offizielle Apéro und Zimmerbezug stattfanden. Ohne jegliche Spiele, aber mit viel Gesprächsstoff verging die Zeit wie im Fluge. Das «Bettmümpfeli» für die ganz Hungrigen blieb diesmal dem harten Kern vorenthalten.
Der nächste Tag
Unter Asphaltminen in La Presta konnten sich die Turner zunächst nicht viel vorstellen. Die fachkundige Führung fiel dann aber richtig spannend und informativ aus. Zum Beispiel erfuhren sie, dass das natürliche Erzeugnis in die ganze Welt herausgetragen bzw. verwendet wurde und die Mine trotz grossem Erfolg im Jahre 1986 stillgelegt werden musste.
Dabei musste natürlich auch die noch immer aktuelle Spezialität «Schinken im Asphalt gekocht» getestet werden und diese mundete hervorragend.
Anschliessend machten sich die Männer auf die angekündigte leichte Wanderung durch die Gorges de l`Areuse bis Boudry. Diese entpuppte sich dann doch noch als richtige Herausforderung. Der zum Teil feuchte Boden und die überaus vielseitigen Facetten dieser Tour, mit Ab- und Aufstiegen, hohen Treppenstufen und Brücken konnten nur durch einen unplanmässigen «Appenzeller-Halt» gemeistert werden.
Im Naturpark vor Boudry erfolgte die letzte Stärkung, bevor sie die Vereinsbusse wieder sicher nach Zetzbu führten. Die Männerriege ist den Chauffeuren dankbar und freut sich über die gemeinsamen Erlebnisse.