Jung und Alt versammelte sich schweizweit zum traditionellen Feldschiessen. Die Schützengesellschaft Leimbach durfte auf dem Schiessplatz Oberkulm ganze 417 Schützen und Schützinnen begrüssen.
(Eing.) Besonders gefreut hat die SG Leimbach, dass sich auch ...
Jung und Alt versammelte sich schweizweit zum traditionellen Feldschiessen. Die Schützengesellschaft Leimbach durfte auf dem Schiessplatz Oberkulm ganze 417 Schützen und Schützinnen begrüssen.
(Eing.) Besonders gefreut hat die SG Leimbach, dass sich auch Hansruedi Merz den Wettkampf ein weiteres Mal nicht entgehen liess; mit Jahrgang 1929 ist dies eine absolute Ausnahme und zeugt von einem eisernen Durchhaltevermögen!
Das Feldschiessen hat Volksfestcharakter. Man trifft alte Bekannte und kommt mit noch Unbekannten ins Gespräch. Im Vordergrund steht eindeutig das Mitmachen, das Resultat ist hier zweitrangig. Für einmal sind nicht nur die Schützen unter sich, sondern nahezu jedermann/jedefrau kann teilnehmen.
Geübte Schützen, Leute, die nach Jahren wieder einmal einen Versuch starten möchten oder völlige Neulinge – genau das macht den Charme des Feldschiessens aus.
Die gut organisierte Festwirtschaft bot Gelegenheit, auf die beeindruckenden Resultate anzustossen oder zu fachsimpeln, was man im nächsten Jahr besser machen könnte. Die SG Leimbach wäre nicht mehr in der Lage, einen solchen Anlass alleine durchzuführen. Nur dank der in allen Belangen tatkräftigen Unterstützung von unseren Kameraden des SV Oberkulm sowie der engagierten Mithilfe von Freunden und Familienmitgliedern wurde dies überhaupt erst möglich.
Als Sieger mit hervorragenden 70 Punkten ging Hermann Döbeli vom Platz. Ebenfalls die gleich hohe Punktzahl erreichte Roman Haller, beide für den Schützenverein Oberkulm.