Zweiter Charity-Jazz-Brunch des Lions Clubs Suhren-/Wynental fand erneut im Gartencenter Huplant in Hirschthal statt.
aw. Dezent spielte die Band «Pluto was a Planet» den Titel «Dream A Little Dream» passend zum Anlass zwischen grünen Pflanzen, ...
Zweiter Charity-Jazz-Brunch des Lions Clubs Suhren-/Wynental fand erneut im Gartencenter Huplant in Hirschthal statt.
aw. Dezent spielte die Band «Pluto was a Planet» den Titel «Dream A Little Dream» passend zum Anlass zwischen grünen Pflanzen, Gartengeräten und Keramiktöpfen. Nach dem Motto des Lion Clubs Suhren-/Wynental «Mit einem Brunch Gutes tun» überreichte Präsident Christian Keppler im veganen Restaurant Florina des Gartencenters Huplant zwei Institutionen der Region einen Check mit jeweils 5000 Franken.
Fabienne Rhyner, Stellvertretende Geschäftsführerin, und Stefania Pichierri, Vermittlerin Bezirk Kulm, vom Entlastungsdienst Aargau-Solothurn mit Sitz in Aarau und regionalen Vermittlungsstellen in Bezirken berichteten von Fällen, die Unterstützung erhalten. Darunter sind eine junge Familie mit zwei Kindern, ein alleinlebender 85-jähriger ehemaliger Musiker und eine 95 Jahre alte Dame, die Ausfahrten und Verpflegungsservice beansprucht.
Über die monetäre Spritze freute sich auch die Geschäftsführerin Aysel Büyükisik von Sun Spitex, Unterentfelden. Das vor zwei Jahren gegründete Unternehmen für individuelle Pflege im gewohnten Umfeld versorgt 35 Klientinnen und Klienten, die Grundpflege, Behandlungen und Entlastung im Haushalt bekommen.
Mit dem gekauften Eintritt konnte der Brunch à discrétion genossen werden. Verbunden ist damit eine gute Tat in Form eines Spendenbeitrags. Die Mitglieder des Clubs waren bei der Gästebewirtung rund um das Buffet wie auch hinter den Kulissen aktiv. Nicht nur mit einem üppigen Buffet verwöhnte der Lion Club Suhren-/Wynental seine Gäste, auch mit Musik und Gesang. Ob Single oder Paar, alle genossen mit Freunden die einmalige Atmosphäre im «Glashaus». Sogar Familien mit kleinen Kindern lobten das feine, kulinarische Angebot während rund drei Stunden. Der Eintritt ins Gartencenter floss wohlwollend in die Spendenbeiträge der beiden Institutionen.