Wenn es darum geht, die Bevölkerung am traditionellen 1.-August-Brunch zu verwöhnen, kann man dem Kochclub und dem Verkehrs- und Verschönerungsverein Burg eigentlich nichts mehr vormachen. Von A bis Z läuft alles perfekt ab.
rc. Res Mäder ist Beizer ...
Wenn es darum geht, die Bevölkerung am traditionellen 1.-August-Brunch zu verwöhnen, kann man dem Kochclub und dem Verkehrs- und Verschönerungsverein Burg eigentlich nichts mehr vormachen. Von A bis Z läuft alles perfekt ab.
rc. Res Mäder ist Beizer durch und durch und das konnte man auch in diesem Jahr beim 1.-August-Brunch auf der Burg wieder erleben. Der Vizeammann der Gemeinde Menziken, die nun auch schon eine Weile zur Burg gehört, lobte vor allem das Küchenteam, bestehend aus den Mitgliedern des Kochclubs und des Verkehrs- und Verschönerungsvereins Burg. Während dem Brunch kam es zur wiederkehrenden helblau-blauen Fusion, indem sich die Musig Menziken und die Musikgesellschaft Reinach auch für diese Bundesfeierlichkeiten erneut zusammengeschlossen haben. Später an diesem Tag werden die Musikerinnen und Musiker nach Reinach fahren, um auch jene Bundesfeier musikalisch zu begleiten. «Wir singen jetzt die ersten zehn Strophen der Nationalhymne», scherzte Mäder und regte danach in einem ernster gemeinten Ton an, die Musikgesellschaften bräuchten in ihrer Gesamtheit und für ihre schönen Auftritte eine einheitliche Uniform und vielleicht gäbe es im Publikum ja Sponsoren, die etwas für die Neuuniformierung beitragen möchten. Falls der Bitte jemand nachkommen möchte: Alle Infos gibts unter mgm-mgr.ch.
Eine eigentliche Ansprache gibt es auf der Burg keine, doch liess es sich Res Mäder nicht nehmen, mit ein paar fröhlichen Sprüchen die Stimmung aufzuheitern. «Die Musig braucht neue Kleider nicht wegen der Grösse, sondern wegen der Farbe», sagte er. Mit der Grösse sei das nämlich so eine Sache: «Meine Tochter sagt immer zu mir, für meine Grösse sei ich viel zu schwer und ich antworte ihr dann, ich könne essen was ich wolle, ich werde nicht mehr grösser.»Im Wesentlichen war der Anlass nun da, sich gegenseitig auf den neusten Stand der Dorfgeschichten zu bringen und das kulinarische Angebot zu geniessen. Im Vergleich zu früheren Jahren spielte diesmal auch das Wetter mit, womit ein Schwatz auch vor den Zelten möglich war. Nach der Mittagszeit klang der gemütliche Brunch aus und die Gäste machten sich auf den Heimweg.