(Eing.) Mit dem Bus und Zug ging es kürzlich in den Natur- und Tierpark nach Goldau. Bei hochsommerlichen Temperaturen genossen die 18 Frauen und Männer die verschiedenen Rundgänge. Selbst dem Bär war es zu heiss, so konnte man ihm beim Baden im Teich zusehen. Auch die zahmen ...
(Eing.) Mit dem Bus und Zug ging es kürzlich in den Natur- und Tierpark nach Goldau. Bei hochsommerlichen Temperaturen genossen die 18 Frauen und Männer die verschiedenen Rundgänge. Selbst dem Bär war es zu heiss, so konnte man ihm beim Baden im Teich zusehen. Auch die zahmen Sikahirsche und Mufflons hielten sich vorwiegend im Wald auf.
Einige Teilnehmer liessen es sich nicht nehmen und stiegen die 144 Stufen hinauf, zur auf 27 Meter Höhe gelegenen Plattform. Von hier hat man eine wunderbare Aussicht über den Park, zum Zuger- und Lauerzersee und zur Rigi. Ebenfalls ist auch die Abbruchstelle beim Rossberg noch sichtbar. Während die einen das Picknick an einem schattigen Plätzchen einnahmen, gingen andere ins Parkrestaurant und genossen ein feines Menü auf der Gartenterrasse.
Zurzeit wird für die Wildschweine ein neues Gehege gebaut, was bei einem Rundgang zu einem kleinen Umweg führte. Überhaupt ist man stetig dran, den Park möglichst naturgetreu zu gestalten. Neu entstanden ist so auch der Bauernhof Grosswijer. Nebst dem Haustierpark gibt es einen Weiher, dieser bietet Kranichen, Störchen und Amphibien einen Lebensraum. Auch war die Fütterung der Bartgeier sehenswert. Mit vielen Eindrücken und der Gewissheit, bald wieder zu kommen, fuhr man dann mit den ÖV wieder heimwärts.
Ein zweiter Ausflug
Sportlich waren 11 Frauen und Männer mit den Velos unterwegs. Nach dem Aufstieg nach Bettwil konnten sie danach die Abfahrt nach Boswil geniessen. Weiter ging es nach Rottenschwil. Nach einem Kaffeehalt fuhr man weiter dem Flachsee entlang. Die Gruppe liess es sich nicht nehmen und machte bei einem Infoposten halt, um die Fische zu beobachten. Der Flachsee ist ein Reservat von gleich mehrfacher nationaler Bedeutung im Rahmen des Natur- und Tierschutzes. Über Feldund Waldwege ging es dann zum Mittagessen nach Mellingen. Gestärkt nahm man die Rückfahrt über Othmarsingen, Dottikon und Villmergen in Angriff. Nach rund 60km kam die Gruppe gut gelaunt wieder zu Hause an.