Ein beschlussfähiges Gremium mit 40 anwesenden von 140 Stimmberechtigten bewilligten an der Einwohnergemeindeversammlung Wiliberg das Budget für 2023, Kreditanträge und eine Abrechnung.
aw. Das Budget 2023 weist bei gleichbleibendem Steuerfuss von 109 Prozent ...
Ein beschlussfähiges Gremium mit 40 anwesenden von 140 Stimmberechtigten bewilligten an der Einwohnergemeindeversammlung Wiliberg das Budget für 2023, Kreditanträge und eine Abrechnung.
aw. Das Budget 2023 weist bei gleichbleibendem Steuerfuss von 109 Prozent einen um 50’300 Franken gegenüber 2022 höher kalkulierten Aufwandsüberschuss von 175’100 Franken aus. Zum Teil ist dies auf einen geringeren Finanz- und Lastenausgleich vom Kanton zurückzuführen. Der Verpflichtungskredit für den Wiliberger Anteil zur Sanierung der regionalen Abwasserreinigungsanlage (ARA-) über 18’100 Franken sowie der Kredit für die Gesamtrevision der allgemeinen Nutzungsplanung von 105’000 Franken passierte diskussionslos und einstimmig die Gmeind, ebenso die Abrechnung für die Umlegung der Kanalisations- und Sauberwasserleitung im Gebiet Berg über 68’447 Franken mit einer Überschreitung von 13’847 Franken. Der Mehraufwand war erforderlich, da die Umlegung der Wasserleitung in zwei Etappen ausgeführt werden musste und dies auf die Ingenieurkosten drückte. Zum Trost beteiligt sich die MuHo AG an den Kosten mit 17’250 Franken.
Vermietung gestaltet sich schwierig
Die Vermietung der Schulliegenschaft gestaltet sich schwierig. Auf der einen Seite benötigt die Gemeinde Räume zur öffentlichen Nutzung, anderseits sind in den oberen Stockwerken Wohnungen nicht bewilligungsfähig. «Der Gemeinderat denkt weiter über eine profitable Schulhauslösung nach», wie sich Gemeindeammann Patric Jakob ausdrückte.