Die Korrespondenz seitens Kanton wird wie gehabt ohne Striche, Sterne oder andere Sonderzeichen geführt. Die bereits zweimal verschobene Diskussion darüber kam am vergangenen Dienstag an der Grossrats-Sitzung endlich zum Zug − jedoch ohne Ergebnis.
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Die Korrespondenz seitens Kanton wird wie gehabt ohne Striche, Sterne oder andere Sonderzeichen geführt. Die bereits zweimal verschobene Diskussion darüber kam am vergangenen Dienstag an der Grossrats-Sitzung endlich zum Zug − jedoch ohne Ergebnis.
rc. Motionärin Lelia Hunziker (SP) zog ihren Antrag nach gut einstündiger Debatte zurück, weil sie gespürt habe, dass die Zeit für eine Entscheidung noch nicht reif sei. Mit ihrem Vorstoss wollte sie keine Pflicht einführen, sondern der Kantonsverwaltung und den Kantonsschulen ermöglichen, freiwillig auf diese Art der Kommunikation zu setzen. Die dazu während fast einer Stunde geführte Diskussion kann man auch als Zeitverschwendung sehen, gerade weil die viel wichtigere Beratung zu den zahlreichen Vorstössen der FDP zum Thema Energie aus Zeitmangel auf den 8. November verschoben wurde.
Kulmer Stimmen im Rat
Kommissionspräsident Alfred Merz (SP, Menziken) will, dass im Rahmen der Tätigkeit einer Geschäftsprüfungskommission keine Stellvertretungen mehr möglich sind. Es gäbe viele vertrauliche Informationen und es schaffe deshalb wenig Vertrauen, wenn Kommissionsmitglieder ständig ausgewechselt würden. Der Rat folgte schliesslich dem Antrag und trat mit grossem Mehr auf das Geschäft ein.
Severin Lüscher (Grüne, Schöftland) hatte namens der zuständigen Kommission über den Aargauer Corona-Bericht zu befinden: Einstimmig werde empfohlen, den Bericht anzunehmen. In der Folge äusserten zwar einige Grossräte Bedenken über die Vollständigkeit, doch nahm das Plenum den vom Regierungsrat in Auftrag gegebenen Bericht an.
Alle weiteren Wortmeldungen und Enscheide können unter www.ag.ch eingesehen werden.